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Beispielprogramm Raketenstart in Baikonur 
 - Weltweit
Das war TMA-17 auf dem Weg ins All - so könnte Ihre Reise aussehen...
Flugreise nach Moskau und Baikonur Beispielprogramm Raketenstart in Baikonur
Beispielprogramm Raketenstart in Baikonur -  Weltweit  Das war TMA-17 auf dem Weg ins All - so könnte Ihre Reise aussehen...
Termin: in Abhängigkeit vom Starttermin

Erleben Sie auf unserer 6-tägigen Flugreise den Start der bemannten Sojus TMA 17 zur ISS direkt als VIP-Gäste auf dem Weltraumbahnhof Baikonur!

Zu Besuch im Weltraumbahnhof Baikonur
Beispielprogramm Raketenstart in Baikonur
Beispielprogramm Raketenstart in Baikonur -  Weltweit  Zu Besuch im Weltraumbahnhof Baikonur
In unserer Zeit sind Raketenstarts ja schon fast Alltäglichkeiten und selbst bemannte Raumflüge keine Sensationen mehr. Etwas ganz
Besonderes ist es aber immer noch, den Start einer bemannten Mission unmittelbar zu erleben. Noch dazu, wenn das von Aussichtspunkten in geringer Entfernung vom Startplatz möglich ist, „VIP - Bereiche“
weitgehend zugänglich sind, man der Besatzung schon fast „hautnah“ kommt und den größten Weltraumbahnhof der Welt mal so richtig kennen lernen kann. Seien Sie bei dieser außergewöhnlichen Reise dabei! Sojus TMA-17 ist die Bezeichnung für den geplanten Flug des russischen Raumschiffs Sojus zur Internationalen Raumstation (ISS). Im Rahmen des ISS-Programmes trägt der Flug die Bezeichnung ISS AF-21S. Es soll der 21. Besuch eines Sojus-Raumschiffs an der ISS und der 127. Flug im Sojusprogramm werden. Die Besatzung besteht aus Oleg Walerijewitsch Kotow, Kommandant (Russland), Sôichi Noguchi (Japan) und Timothy John Creamer (USA). Diese Mission wird die drei Besatzungsmitglieder an Bord der Internationalen Raumstation bringen (ISS-Expeditionen 21 und 22). Das Sojus-Raumschiff soll als zweite Rettungskapsel neben Sojus TMA-16 für die dann auf sechs Personen angewachsene Langzeitbesatzung der Station dienen.
Reiseverlauf am Beispiel SOJUS TMA-17
Beispielprogramm Raketenstart in Baikonur
Beispielprogramm Raketenstart in Baikonur -  Weltweit  Reiseverlauf am Beispiel SOJUS TMA-17
Tag 1, 18. Dezember 2009:
09.50 Uhr Abflug in Berlin–Schönefeld mit SU 112, 14.30 Uhr Ankuft in Moskau-Sheremetjevo, Treff mit deutschsprachigem Reisebegleiter, Transfer zum Hotel Kosmos****, Abendessen, Zimmerbezug, Freizeit, Übernachtung.
Tag 2, 19. Dezember 2009:
Frühstück im Hotel, Check-Out, am Morgen Transfer zum Flughafen Wnukowo, Charterflug zum Baikonur Kosmodrom in Kasachstan.
15.30 Uhr Ankunft Flughafen Baikonur – Kosmodrom. Treffen mit deutschsprachigem Begleiter und Unterstützung bei der Einreisekontrolle. Transfer zum Hotel Baikonur***, Zimmerbezug, Freizeit, Abendessen, Übernachtung.
Tag 3, 20. Dezember 2009:
Frühstück im Hotel. Das Tagesprogramm beginnt am sehr frühen Morgen mit dem roll-out der Rakete. Wir folgen der Sojus auf dem Weg zum Startplatz und beobachten das Aufrichten. Es folgen Besichtigungen im Baikonur Museum, der Wohnräume von Gagarin und Korolev, des Gagarin Startplatzes (launch pad), wo die Sputniks gestartet wurden (und alle anderen bemannten Flüge), der „Launch pit“, wo der Abfall von allen Starts gesammelt wird und des Denkmals zum Beginn der Weltraum - Ära. Abendessen im Restaurant „St. Petersburg“. Übernachtung.
Tag 4, 21. Dezember 2009:
Frühstück im Hotel. Das Tagesprogramm beginnt mit der ISS Crew Presse Konferenz im Kosmonauten Hotel. Anschließend Spaziergang durch die Allee der Kosmonauten. Besuch des Buran Hangars, in dem die Raketen endmontiert werden (the size of the Astrodome), und der Startplätze für die Energia und Proton Starts.Abendessen. Übernachtung.
Tag 5, 22. Dezember 2009:
Frühstück im Hotel. Wir erleben die Vorgänge unmittelbar vor, während und nach dem Start. Seien Sie hinter den Kulissen dabei, einschließlich VIP Zugang zum Beobachten der Crew beim Verlassens des Hotels, des medizinischen Checks, des Anlegens der Anzüge sowie der offiziellen Bereitschaftsmeldung der Besatzung. Gruppen– Zugang zu den VIP Beobachtungsplätzen für den Start der Sojus TMA. Nach der Startfeier Transfer zum Flughafen, Charterflug vom Flughafen Baikonur nach Moskau. Ankunft in Moskau – Wnukowo. Transfer mit deutschsprachiger Begleitung zum Hotel Kosmos. Zimmerbezug. Abendessen, Freizeit. Übernachtung.
Tag 6, 23. Dezember 2009:
Frühstück im Hotel, check-out, Transfer zum Flughafen Moskau–Sheremetjevo. 12.35 Uhr Abflug mit SU 113. 13.15 Uhr Ankunft in Berlin–Schönefeld.
Baikonur
Beispielprogramm Raketenstart in Baikonur
Beispielprogramm Raketenstart in Baikonur -  Weltweit  Baikonur
1955 begann die Sowjetunion nahe der kleinen Siedlung Tjuratam in Kasachstan den Bau eines Testgeländes für ihre ersten Interkontinentalraketen. Tjuratam lag für den Zweck recht verkehrsgünstig am Ufer des Flusses Syrdarja und an der Eisenbahnstrecke Moskau – Taschkent.

Die Bezeichnung des Testgeländes lautete „Forschungs- und Versuchsgelände # 5“, kurz NIIP-5. Den Namen Baikonur erhielt es zur Irreführung - der Standort unterlag strengster Geheimhaltung, aber nach Juri Gagarins Raumflug 1961 wollte man auch einen Startort nennen. Die Wahl fiel auf Baikonur, einen Ort etwa 320 km nordöstlich des wirklichen Standorts. Die öffentliche Bezeichnung war fortan Kosmodrom Baikonur. Die Siedlung, die sich rasch entwickelte, erhielt mit dem Stadtrecht 1966 den Namen Leninsk. Im Dezember 1995 wurde die Stadt schließlich in Baikonur umbenannt.

Die offizielle Bezeichnung des Raumfahrtzentrums ist heute „5. Staatliches Versuchskosmodrom der Russischen Föderation“.
Am 28. März 1994 pachtete Russland für jährlich 115 Millionen $ das Gelände von Kasachstan. Die Vertragslaufzeit betrug vorerst 20 Jahre, wurde im Januar 2004 aber bis 2050 verlängert. Seit Dezember 1994
steht die Stadt unter russischer Verwaltung und am 4. Januar 1995 trat die von den Präsidenten Kasachstans und Russlands ernannte
russische Stadtverwaltung ihre Arbeit in der kasachischen Stadt an. Auf dem Gelände galt von nun an sowohl russisches als auch
kasachisches Recht. Die Situation Baikonurs ist historisch und juristisch beispiellos.

Baikonur ist der größte Raketenstartplatz der Welt. Nach offiziellen Angaben von 2004 erstreckt es sich über eine Fläche von 6.717 km2, rund 75 km von Norden nach Süden und 90 km von Westen nach Osten. Hinzu kommen noch die Landegebiete. 9 Startkomplexe mit 15 Startvorrichtungen, 4 Abschusseinrichtungen zur Erforschung Interkontinentaler Langstreckenraketen, 11 Montage- und Versuchskomplexe, 3 Tankstellen, 2 Flugplätze, ein Messkomplex, ein 600-Megawatt-Wärmemekraftwerk, 470 km Eisenbahngleise, 1.281 km Straßen und 6.610 km Elektroleitungen.
Leistungen:
Beispielprogramm Raketenstart in Baikonur
Beispielprogramm Raketenstart in Baikonur -  Weltweit  Leistungen:
Flüge Berlin- Moskau- Baikonur und zurück
begleitete Tranfers vom Flughafen Sheremetjevo zum Hotel Kosmos und zurück, Transfers Flughafen Baikonur-Hotel und zurück
2 x Übernachtung mit Halbpension im Hotel Kosmos in Moskau
3x Übernachtung mit Halbpension im Hotel in Baikonur
Programmpaket zum Start der Sojus TMA 17 inkl. Beschaffung der Zugangsgenehmigungen für Baikonur und das Kosmodrom
Nicht im Preis: Visagebühren


Beispielprogramm Raketenstart in Baikonur - Preise / Termine
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